Ein E-Book-Reader kann von der ganzen Familie genutzt werden. Es gibt für jedes Mitglied passende Inhalte.

Ein E-Book-Reader kann von der ganzen Familie genutzt werden. Es gibt für jedes Mitglied passende Inhalte. (Bilder: Bildhinweise)

Kinder sollen nach dem Willen der meisten Eltern gedruckte Bücher lesen. Doch im Prinzip ist nichts dagegen einzuwenden, dass der Nachwuchs auch den E-Book-Reader nutzt, ganz im Gegenteil. Wertvollen Lesestoff gibt es auch für die elektronischen Geräte. Spezielle Kinderfunktionen hat jedoch von den beiden führenden Ebook-Readern nur der Kindle.

Tolino für Kinder

Der Tolino hat wie eingangs erwähnt keine expliziten Funktionen für Kinder, was aber nicht heißen soll, dass er nicht für sie geeignet wäre. Für Kleinkinder kommt er (und der Kindle auch) sicher nicht infrage, die können ja aber auch in den allermeisten Fällen noch nicht lesen, so dass es hauptsächlich um Schul- und Vorschulkinder geht. Bei letzteren sollte man sich vergewissern, dass sie

Besonders farbenfrohe Hüllen gefallen auch Kindern.

Besonders farbenfrohe Hüllen gefallen auch Kindern. (Bild: Amazon)

schon vernünftig genug für den Umgang mit einem E-Book sind. Denn auch wenn E-Book-Reader für elektronische Geräte relativ robust sind, halten sie dennoch nicht ganz so vielen grobmotorischen Behandlungen stand. Dafür sind der  Tolino Vision 4 HD und der Tolino Epos sogar wasserdicht. Ein komplettes Bad bekommt zwar auch ihnen nicht, doch sollen sie durchaus ein paar Minuten bis zu einer halben Stunde im Wasser überstehen.

Wenn der Nachwuchs verantwortungsvoll mit dem Tolino umgeht, gibt es jedoch keine Einwände gegen eine regelmäßige Nutzung. Kleinere Unfälle können natürlich vorkommen. Auch Erwachsenen fällt beispielsweise mal ein Handy oder eben auch der Reader aus der Tasche auf den Boden – das lässt sich kaum vermeiden.

Um das Schlimmste zu verhindern, empfehlen sich deshalb Schutzhüllen. Die gibt es in unterschiedlichen Materialien wie Kunststoff oder Filz in allen erdenklichen Designs. Darunter sind auch viele, die Kinder und Teenager ansprechen, sei es weil sie schön bunt oder besonders cool aussehen.

 

Angenehm für Kinderaugen

Viele Eltern, vor allem solche, die selbst noch keinen Ebook-Reader besitzen oder sich noch nicht ausführlich damit auseinandergesetzt haben, bringen Bedenken gegen das lange Starren auf einen Bildschirm hervor. Doch diese Sorge ist absolut unbegründet. Die spezielle Ink-Technologie macht es möglich, dass Bücher hier wie in gedrucktem Zustand gelesen werden können. Es gibt kein Flimmern, kein Surren, nichts in dieser Hinsicht. Sie sind also sehr gut für empfindliche Kinderaugen. Dass diese irgendwann ermüden, liegt nicht am Monitor, sondern an der ständigen Konzentration. Aber die hat man bei einem herkömmlichen Buch ja auch.

Gegenüber gedruckten Werken haben Ebook-Reader zudem den Vorteil, dass der Leser bestimmt, in welcher Schriftart und -größe, mit welchem Zeilenabstand und Seitenrand er die ausgewählten Bücher liest. Einzelne Bereiche können vergrößert, unbekannte Wörter während des Lesens nachgeschlagen werden. Das ist gerade für Kinder interessant, wenn sie sich neue Texte erschließen und auf diese Weise nicht ständig nachfragen müssen. Darüberhinaus ist ein Ebook-Reader durch seine Abmessungen sehr handlich und außerdem leicht. Der Tolino Vision 4 HD wiegt gerade einmal 170 Gramm.

Bild: Thalia

Am besten eignen sich Ebook-Reader mit Beleuchtung, so dass der Nachwuchs auch im Dämmerlicht und in der Dunkelheit ohne Anstrengung für die Augen lesen kann. Der Tolino Shine 2 HD und der Tolino Vision 4 HD haben jeweils integrierte Beleuchtung. Während beim Shine der Leser nach Bedarf das Licht zuschalten und stufenlos regeln kann, verfügt der Vision über ein „smartLight“. Dieses passt sich auf Wunsch automatisch an die Farbtemperatur an. In diesem Modus wechselt die Beleuchtung des Tolino Vision 4 HD von Katlweiß morgens zu Warmweiß abends, weil das dem Biorhythmus entsprechen soll. Alles lässt sich jedoch auch manuell einstellen, so dass man immer genau das Licht nutzen kann, wonach einem gerade der Sinn steht.

Großes Angebot an Lesestoff

Gerade wenn eine Urlaubsreise ansteht, bietet sich der Tolino für den Nachwuchs an. Denn der Vision 4 HD verfügt über einen internen Speicher von 8 GB, von denen wiederum 6 allein für die Inhalte zur Verfügung stehen. Das heißt, Sie können mehr als 6.000 E-Books bereithalten, die man natürlich nie im Leben alle lesen kann. Aber so hat man eben immer die große Auswahl. Fehlt doch das eine oder andere, lässt es sich per Übertragung vom PC bequem auf den Tolino laden, da dieser die Formate ePUB, PDF und TXT unterstützt. Auch die Onleihe der öffentlichen Bibliotheken können Sie mit jedem Tolino nutzen. Auf diese Weise sollte es möglich sein, alle Buchwünsche der Kinder zu erfüllen.

Einfache Bedienung

Kinder wollen sich nicht lange einarbeiten, bevor sie ein technisches Gerät nutzen. Das ist beim Tolino auch gar nicht notwendig. Hier kann man praktisch von jetzt auf gleich starten. Der Nachwuchs, gerne als „digital natives“ bezeichnet, kommt meist ohne jede Anleitung mit dem Lesegerät zurecht, da der größte Teil der Bedienung intuitiv erfolgt.

Kindle für Kinder

Auch beim Amazon-Ebook-Reader gibt es mit dem Kindle Oasis inzwischen ein wasserfestes Gerät, das auch die eine oder andere gröbere Behandlung durch Kinderhände verzeiht.

Die Kinder-Funktionen des Kindle sind in zwei Bereiche unterteilt: in die „Beschränkungen“ und in „Kindle Freetime“. Während erstere Option lediglich einige Inhalte sperrt, ist die zweite ein ausgefeiltes Werkzeug, um Kindern den Umgang mit dem Kindle zu erleichtern und den Spaß am Lesen zu erhöhen.

Kindersicherung einrichten

Mit den Punkten "Kindle Free Time" und "Beschränkungen" können Sie die Nutzung durch Ihre Kinder kontrollieren.

Mit den Punkten „Kindle Free Time“ und „Beschränkungen“ können Sie die Nutzung durch Ihre Kinder kontrollieren.

Um zu den zentralen Einstellungen zu gelangen, wählen Sie „Menü“ und dann „Einstellungen“. Nun gilt es, „Geräteoptionen“ anzuklicken und schon kann man die „Kindersicherung“ auswählen, die sich in zwei Bereiche gliedert.

Der Punkt „Beschränkungen“ erlaubt es, den Zugriff auf folgende Kindle-Komponenten zu  unterbinden:

  • Webbrowser
  • Kindle-Shop
  • Cloud

Alle drei sollten ab Werk auf „Aus“ voreingestellt sein. Dies sollten Sie vor allem dann kontrollieren, wenn jüngere Kinder das Gerät nutzen und keine Profile verwendet werden.

Um zu verhindern, dass Kinder im Netz surfen, stellen Sie die Option „Webbrowser“ auf „Aus“. Ist der Kindle-Shop auf „Aus“ gesetzt, lässt sich das Einkaufswagen-Symbol nicht mehr antippen und es können keine E-Books mehr gekauft werden – das lässt vor allem Eltern kleinerer Kinder ruhiger schlafen. Der Punkt „Cloud“ deaktiviert schließlich den Zugriff auf die in der Cloud gespeicherten Titel, mithin auf den kompletten Buchbestand.

Wenn Sie eine der Sperren aktivieren, müssen Sie ein Passwort festlegen, sofern dies noch nicht vergeben wurde. Sind eine oder mehrere Sperren aktiv, werden die entsprechenden Schaltflächen ausgegraut, Sie können die gewünschte Maßnahme also umgehend überprüfen. Erkennbar sind Beschränkungen auch an einem Schloss-Symbol in der Titelleiste.

Kindle Freetime

Kindle Freetime, der zweite und wesentlich mächtigere Baustein, sollte eigentlich „Kindle Kids­time“, „Kinderstunde“ oder ähnlich heißen; dann könnte man mit dem sperrigen Begriff sicher eher etwas anfangen. Unabhängig davon ist die Freetime-Oberfläche ein nützliches Instrument, um Kindern den Zugang zum Kindle zu erleichtern, ohne diesen zu viele Freiheiten einzuräumen. Dies ist vor allem vor dem Hintergrund zu sehen, dass Freetime primär für die Tablet-Computer von Amazon entwickelt wurde, wo es ungleich mehr Ablenkungs- und Spiele-Versuchungen gibt, die nach einer Begrenzung verlangen.

Kindle Freetime einrichten

Zunächst geht es darum, für jedes Familienmitglied ein eigenes Profil zu erstellen. Damit können Sie festlegen, welches Kind Zugriff auf welche Inhalte aus Ihrer Sammlung hat – und dies für bis zu vier Kinder. Den Stellenwert, den Amazon der Funktion beimisst, zeigt sich auch daran, dass der Weg dorthin viel kürzer ist: Es reicht, im Hauptmenü den Punkt „Kindle FreeTime“ anzutippen. Alternativ führt der Weg „Menü“ – „Einstellungen“ – „Geräteoptionen“ – „Kindersicherung“ zu den Optionen. Bevor Sie aber anfangen, Familienmitglieder einzurichten: Die erstmalige Einrichtung geht über die „Mein Kindle“-Webseite viel leichter von der Hand. Von dort werden alle Profile umgehend mit den Kindle-Geräten und -Apps synchronisiert. Wenn Sie also PC, Laptop oder Tablet zur Hand haben, nehmen Sie diesen Weg – Sie sind damit viel schneller.

Einrichtung der Familienbibliothek

Die Dialoge sind weitgehend selbsterklärend. Neben den Kindern können Sie auch maximal einen weiteren Erwachsenen anlegen bzw. einladen; mit diesem können Sie dann Bücher tauschen. Mehr über diese Funktion finden Sie weiter unten bei „Verleihen in der Familie“.

Die Verwaltung auf Kindle-E-Readern funktioniert ähnlich wie über Amazon, ist aber etwas umständlicher. Im Freetime-Dialog tippen Sie dazu das Personensymbol an und wählen „Bibliothek“. Nach Eingabe des Passwortes können Sie nun einzelne Bücher hinzufügen oder abwählen.

Fortschritte und Ziele

Die Abzeichen motivieren dazu, auch mal etwas mehr als das vorgegebene Ziel zu erreichen.

Die Abzeichen motivieren dazu, auch mal etwas mehr als das vorgegebene Ziel zu erreichen.

Während die Einrichtung über die Mein-Kindle-Seite gut klappt, sind die wesentlichen Freetime-Funktionen nur über die Geräte selbst zu erreichen. In der Profilverwaltung eines Kindle-Gerätes finden Sie die Einträge „Fortschritte“ sowie „Bearbeiten“. Im Menü „Bearbeiten“ legen Sie die Leseziele fest, die zum Erreichen eines Abzeichens führen sollen. Voreingestellt ist eine Lesedauer von 30 Minuten pro Tag. Dies können Sie aber in Fünf-Minuten-Schritten nach oben oder unten anpassen. Vom Tagesziel hängen die meisten Abzeichen ab, etwa der Titel „Super-Bücherwurm“, der nach siebenmaligem Erreichen des Tagesziels hintereinander erreicht wird.

Unter „Fortschritte“ können Sie verfolgen, was und wie viel Ihr Kind gelesen hat; für jeden Tag protokolliert der Kindle die Aktivitäten, darunter zum Beispiel, wie lange gelesen wurde und wie viele Wörter nachgeschlagen wurden. Außerdem sehen Sie, ob und welche Abzeichnen bereits erreicht wurden. Übrigens: Wenn die Kindersicherung aktiviert ist, können die Funktionen „Abmeldung“ und „Auf Werkseinstellungen zurücksetzen“ nicht benutzt werden.

Passwort vergessen?

Freetime ist sicherlich ein Gewinn, wenngleich es auf einem Tablet-PC notwendiger ist als bei E-Readern. Falls Sie die Funktion ausgiebig nutzen, notieren Sie sich das Passwort gut! Schnell hat man es vergessen, und dann kann nur noch der Kindle-Support (www.kindle.com/support) oder ein Werks-Reset helfen. Wenn Sie ein Kindle-Fire-Tablet zur Hand haben, hilft folgender Trick: Geben Sie fünf Mal hintereinander ein falsches Passwort ein und tippen Sie dann auf „Ihr Passwort für die Kindersicherung zurücksetzen“. Geben Sie nun Ihr Amazon-Kunden-Kennwort ein, und Sie können Freetime wieder nutzen.

Verleihen in der Familie auf dem Kindle

Innerhalb der Familie dürfen die einzelnen E-Books für den Kindle untereinander ausgetauscht werden.

Innerhalb der Familie dürfen die E-Books für den Kindle untereinander ausgetauscht werden.

Amazon erlaubt es, Bücher innerhalb einer Gruppe zu verleihen. Die Funktion ist für Familien gedacht, lässt sich aber auch unter Freunden nutzen – eine gehörige Portion Vertrauen vorausgesetzt.

Seit November 2014 gibt es die neue Funktion „Familienbibliothek“. Damit können zwei Amazon-Konten verbunden werden; die verbundenen Teilnehmer dürfen dann untereinander Bücher tauschen – zwar mit Restriktionen versehen, aber immerhin.

Bücher untereinander verleihen

Amazon sieht für eine Familie maximal zwei Erwachsenen- und vier Kinderkonten vor. Ist ein Buch oder die gesamte Sammlung freigegeben, so erscheinen die entsprechenden Titel auch auf den Geräten der Partner und können dort gelesen werden. Es handelt sich also grundsätzlich um die von vielen Kindle-Nutzern lange ersehnte Verleih-Funktion. Sie erreichen die Familienverwaltung über Ihre Mein-Kindle-Seite (Direktlink: www.amazon.de/meinkindle) und dort unter „Einstellungen“.
Im oberen Bereich finden Sie den Abschnitt „Haushalte und Familienbibliothek“, in dem Sie neue Nutzer hinzufügen können. Die Verwaltung kann auch über alle Geräte erfolgen, welche die Funktion unterstützen.

Ist das Gerät zur Verwaltung geeignet, lassen sich dann auch dort Konten hinzufügen, verbinden oder aktive Verbindungen aufheben (womit dann auch die Kontoinformationen wieder gelöscht werden). In beiden Fällen muss der zweite Erwachsene ein eigenes Amazon-Konto besitzen und den Zugriff autorisieren. Dies geschieht, indem dieser seine Amazon-Anmeldedaten in den „Gast“-Reader oder dessen „Mein Kindle“-Seite eintippt. Danach steht die Funktion zur Verfügung.

Mit dem Kindle Oasis hat auch Amazon einen wasserfesten Ebook-Reader

Beim Kindle Oasis sorgen nicht nur die Funktionen, sondern auch die robuste und wasserdichte Oberfläche für Kindertauglichkeit (Foto: amazon)

Einschränkungen

Amazon hat einige Einschränkungen eingebaut, um Missbrauch vorzubeugen. Die zwei verbundenen Amazon-Konten tauschen sämtliche Kontodaten, also auch die Bankverbindung bzw. die Kreditkartendaten, und erteilen sich somit gegenseitig die Erlaubnis, neue Bücher auf Rechnung des anderen zu kaufen. Auch wenn standardmäßig das jeweils eigene Konto aktiviert bleibt, ist doch eine gehörige Portion Vertrauen für diese Art der Vernetzung nötig.

Das Vernetzen fremder Personen soll auch durch eine zweite Maßnahme erschwert werden: Die Verbindung der beiden Konten darf nur alle sechs Monate (genau: 180 Tage) geändert werden. „Tauschpartys“ bei Stammtischen oder ähnlichen Veranstaltungen sind also nur schwer möglich.

Leih-Restriktionen

Jedes Buch darf nur einmal für jeweils 14 Tage verliehen werden. Bei größeren Werken sollte man das Leihdatum daher besser gut vorausplanen. Außerdem wissenswert: Ist einer der beiden Kindle-Nutzer im „Prime“-Programm und leiht über die dortige Funktion Bücher, so kann auch der Partner in der Familienbibliothek auf dieses Buch zugreifen. Mit dem „Kindle Unlimited“-Abo geht das aber nicht! Offenbar ist Amazon hier doch die Gefahr zu groß, dass zu viele Bücher untereinander verliehen werden.

Familienbibliothek in der Praxis

Hat man sich für die selektive Freigabe entschieden, dann ist es am einfachsten, seine Bücher via Mein-Kindle-Seite zu verwalten.  Mit wenigen Mausklicks hat man am PC erledigt, was am Kindle Minuten dauert und schlicht unübersichtlich ist. Zudem unterstützen nicht alle Kindle-Reader die Verwaltung der Bücher. Als Faustregel gilt: Alle Kindle-Reader, die älter als drei Jahre sind, können die Familienbibliothek zwar nutzen, dort aber keine weiteren Einstellungen vornehmen. Dies ist aber in der Regel kein Problem. Die Familienbibliothek bietet noch mehr Möglichkeiten als die bloße Tauschfunktion.

Fazit

Der Kindle bietet gut durchdachte spezielle Funktionen für Familien mit minderjährigen Kindern wie eine Kindersicherung und Kindle Freetime. Dadurch können Sie die Tätigkeiten Ihres Nachwuchses kontrollieren und dafür sorgen, dass Ihre Kinder keine Inhalte zu sehen bekommen, die nicht für ihr Alter bestimmt sind. Um sie zum stetigen Lesen zu motivieren, gibt es verschiedene Auszeichnungen, die besonders fleißige Leser belohnen und dadurch anspornen, weiterzumachen.

Der Tolino hat all dies nicht. Dafür bietet er eine schier unendliche Zahl an Kinder- und Jugendbüchern, da er zwar nicht über die Amazon-Bücher verfügt, mit ihm aber alle anderen Shops offenstehen und auch die Onleihe der öffentlichen Bibliotheken genutzt werden kann.

Inwieweit man diese speziellen Kinderfunktionen benötigt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ist Kontrolle eher nötig oder nicht?