Dokumente an den E-Book-Reader übertragen - kein Problem mit dem nötigen Wissen

Dokumente auf den Kindle übertragen und darauf lesen – kein Problem mit dem nötigen Wissen (Bilder: siehe Bildhinweise)




 

 

Dokumente auf den Kindle übertragen

Mit einem Kindle kann man längst nicht nur Bücher lesen. Wer etwa unterwegs korrekturlesen will, freut sich über die Möglichkeit, eigene Dokumente an den Kindle zu senden. Wie geht das am besten?

Nicht immer muss man seine Bücher von Amazon kaufen. Der Kindle kann seine Stärken auch anderweitig ausspielen – nirgendwo sonst kann man seine eigenen Dokumente, Präsentationen oder Notizen so augenschonend und komfortabel lesen wie auf einem E-Book-Reader.

Dateitransfer auf den Kindle

Vor dem Lesevergnügen muss man die eigenen Werke jedoch erst auf das Gerät bekommen.

Das funktioniert grundsätzlich

Daneben gibt es auch noch Versanddienste, die sich vor allem für’s Offline-Lesen von Webseiten eignen.

Alle Methoden haben dabei ihre Vor- und Nachteile. Am unkompliziertesten ist es, Dateien per USB zu übertragen. Kein Verfahren ist schneller, und alle lästigen Restriktionen entfallen, allen voran die Beschränkung der Datei­größe auf 50 Megabyte. Doch auch die anderen Wege haben Ihre Vorteile. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen deshalb ausführlich, wie diese elementaren Transfer-Funktionen funktionieren.

Dateien an den Kindle senden (USB)

Wenn Sie den Kindle Paperwhite per USB mit einem Computer verbinden, erscheint er als externes Laufwerk im Windows Explorer. Seit Windows 7 klappt das auch zuverlässig, was vorher leider nicht immer der Fall war. Da heute kaum noch jemand Windows Vista oder XP im Einsatz haben dürfte, sollte es keine Probleme mehr beim USB-Anschluss geben. Falls doch, hilft es laut Amazon, den Windows Media Player auf die jüngste Version zu aktualisieren. Nach dem Anschließen des USB-Kabels sehen Sie im Windows-Explorer die verschiedenen Ordner des E-Book-Readers.

Alle Bücher kopieren Sie in das Verzeichnis

documents

Auch Textdokumente und sogar Bilder, die in einem Kindle-kompatiblen Format vorliegen, gehören in den Ordner „documents“. Wenn Sie den Kindle anschließend wieder benutzen, erscheinen die neuen Inhalte auf der Startseite. Für eigene Dokumente wird ein allgemeines Symbol als Buchcover verwendet.

Verbinden Sie den Kindle einfach per USB; unmittelbar danach taucht er als Laufwerk im Explorer auf. Falls nicht, ist vermutlich die Zuordnung der Laufwerksbuchstaben nicht in Ordnung.

Verbinden Sie den Kindle einfach per USB; unmittelbar danach taucht er als Laufwerk im Explorer auf. Falls nicht, ist vermutlich die Zuordnung der Laufwerksbuchstaben nicht in Ordnung.

 

Insidertipp: Unterstützte Dateiformate

Egal, auf welchem Weg Sie Ihre Dokumente auf den Kindle bringen – anzeigen kann der E-Book-Reader nur bestimmte Dateitypen.

Der Kindle ist kein Tablet-PC und daher auch etwas wählerisch, was die verwendbaren Dateien angeht. Folgende Formate kann das Gerät darstellen:

  • .MOBI, .AZW (Buchdateien, Kindle-„Haus“-Formate)
  • .DOC, .DOCX (Dokumente, Microsoft Word u. a.)
  • .HTML, .HTM (Webseiten)
  • .RTF (Dokumente, „Rich Text Format“)
  • .JPEG, .JPG (Bilder)
  • .GIF (Bilder)
  • .PNG (Bilder)
  • .BMP (Bilder)
  • .PDF (Dokumente, „Portable Document Format“)

Am besten kommt der Kindle mit den Kindle-Formaten .MOBI und .AZW zurecht, zu Problemen kann es dagegen mit PDF-Dateien kommen, die nicht vollständig unterstützt werden.

Bilder werden nur in Graustufen dargestellt, da der E-Ink-Bildschirm des Kindle Paperwhite keine Farben darstellen kann. Und schließlich: Leider kann der Kindle bis heute keine E-Books im Epub-Format darstellen. Nach einer Umwandlung mit Calibre (siehe im Artikel dort) klappt es aber problemlos.

 

 

Dateien an den Kindle senden
(Send to Kindle)

Das von Amazon entwickelte Programm „Send to Kindle“ ist eine weitere (und besonders einfache) Möglichkeit, Dateien auf Ihren Kindle zu bekommen. Mittlerweile bietet Amazon verschiedene Varianten an, besonders interessant ist die für den Browser. Diese erlaubt den direkten Versand von Webseiten oder längeren Textstellen an den E-Reader. Auch eine Android-Version gibt es, kann aber in Deutschland aktuell nicht legal installiert werden.

Send to Kindle für den PC

Sehr praktisch: Per Rechtsklick kann man jede beliebige Datei mit „Send to Kindle“ an den Reader übertragen.

Sehr praktisch: Per Rechtsklick kann man jede beliebige Datei mit „Send to Kindle“ an den Reader übertragen.

Nachdem Sie das Programm aus dem Internet heruntergeladen (www.amazon.com/gp/sendtokindle) und installiert haben, müssen Sie sich zunächst mit Ihren Amazon-Kontodaten beim Programmstart einloggen. Haben Sie das erfolgreich hinter sich gebracht, erscheint bei jedem Rechtsklick auf eine Datei ein neuer Eintrag namens „Send to Kindle“. Ein Klick darauf, und es öffnet sich ein neues Fenster, in dem Sie die Details des Transfers festlegen können. Sie können beispielsweise den Dateinamen ändern oder einen Autor zuweisen, wenn Ihnen die Standardeinstellung nicht zusagt. Achten Sie darauf, Wi-Fi (also WLAN) statt Whispernet zu wählen. Haben Sie einen Kindle Paperwhite mit 3G (also Whispernet), können sonst Gebühren anfallen.

Falls Sie mehrere Kindle-Geräte haben, können Sie auch wählen, an welche(s) die Datei geschickt werden soll. Zusätzlich können Sie einstellen, ob die Datei bei Amazon online in Ihrer Kindle-Bibliothek gespeichert werden soll („Save to Amazon Cloud Drive“). Falls möglich, wandelt „Send to Kindle“ das Dateiformat automatisch in ein Kindle-freundliches Format um, ähnlich wie der „convert“-Befehl bei E-Mails. Das Programm ist kostenlos, bis jetzt aber leider nur in englischer Sprache verfügbar. Es funktioniert sehr zuverlässig. Die Übertragung dauert in der Regel nicht länger als eine Minute.

Send to Kindle für den Browser

Für Google Chrome und Mozilla Firefox gibt es ebenfalls eine Variante von „Send to Kindle“; das Konzept von „Send to Kindle“ wird damit noch erweitert. Beide Programme ermöglichen es, interessante Webseiten an einen E-Reader zu senden. Die entsprechende Erweiterung wird über die Amazon-Homepage angeboten, für Google Chrome lautet die Adresse „www.amazon.com/gp/sendtokindle/chrome“, für Mozilla Firefox lautet sie „www.amazon.com/gp/sendtokindle/firefox“.

Für andere Browser wie Edge (den Internet-Explorer-Nachfolger), Safari oder Opera gibt es leider kein offizielles Add-on; die Nutzer dieser Browser können aber auf das Plug-in Push-to-Kindle oder auf Webdienste wie Instapaper (s. u. bei “Versanddienste”) zurückgreifen.

 

 

Schritt für Schritt: Webseite an den Kindle schicken

Schritt 1

Nach der Installation der Send to Kindle-Erweiterung für den Browser müssen Sie sich zunächst bei Amazon einloggen und damit autorisieren. Anschließend können Sie festlegen, an welche Geräte die Webseiten geschickt werden sollen.

Schritt 2

Die Erweiterung ist bei Firefox erst nach einem Neustart aktiv. Nun können Sie per Klick auf die Schaltfläche oder per Tastenkürzel UMSCHALT + K (Firefox) bw. ALT + K (Chrome) den Artikel direkt an Ihren Kindle schicken. Störende Elemente werden automatisch ausgefiltert. Wenn Sie eine Textstelle markieren, wird nur der markierte Inhalt übertragen

Schritt 3

Nach wenigen Sekunden erscheint der Artikel bzw. ausgewählte Text auf dem E-Reader

 

Dateien an den Kindle senden
(Dropbox via Wappwolf)

Der Dropbox Automator stellt die wohl leichteste Methode dar, Dateien auf den Kindle zu bringen. Mit so wenigen Klicks kommen Sie selbst mit dem Amazon-Tool „Send to Kindle“ nicht hin. Allerdings ist die Übermittlung nicht immer die Schnellste. Im Test kamen Werte zwischen 30 Sekunden und fünf Minuten heraus. Dass es Dropbox für nahezu alle Betriebssysteme gibt, ist wiederum ein Vorteil. Wer Dropbox nicht kennt oder bislang die Installation gescheut hat: Dropbox stellt registrierten Nutzern gratis Web-Speicher zur Verfügung. Dank „Cloud-Computing“ ist es so möglich, auf eigene Dateien aus der ganzen Welt zuzugreifen oder verschiedene PCs miteinander zu synchronisieren. Eine Alternative zu Wappwolf ist Bookdrop (http://getbookdrop.com); dieser Dienst stellt exakt die gleiche Funktionalität zur Verfügung.

Schritt für Schritt: Dateien per Dropbox an den Kindle schicken

Schritt 1: Konten verknüpfen

Den „Dropbox Automator“ erreichen Sie unter http://wappwolf.com/dropboxautomator. Da es sich um einen Web-basierten Dienst handelt, ist weder ein Download noch eine Installation nötig. Voraussetzung ist, dass Sie bereits ein Dropbox-Konto haben. Zunächst müssen Sie der Wappwolf-Seite den Zugriff erlauben. Dieser kann mithilfe einer Universalfreigabe („Connect Dropbox“, weniger empfehlenswert) oder einer selektiven Freigabe („Login with Dropbox one folder access“, unser Tipp) erfolgen.

 

 

Schritt 2: Ordner für Kindle-Dokumente auswählen

Im Fall der selektiven Freigabe wird anschließend ein neuer Ordner erstellt. Beachten Sie, dass die „Zulassen“-Schaltfläche bereits von der Dropbox.com-Seite kommt, Sie also damit den Zugriff unmittelbar erlauben. Der Ordner wird nicht im Dropbox-Stammverzeichnis erstellt, sondern im Unterordner „Apps“ – „Wappwolf“. Wenn Sie in Schritt 1 die Universalfreigabe erteilt haben, wählen Sie nun einen vorhandenen Ordner aus, auf den die folgenden Befehle angewendet werden sollen.

 

Schritt 3: Versand anpassen

In einer Art Frage-Antwort-Spiel legen Sie aus einer vordefinierten Liste anschließend fest, welche Aktionen ausgeführt werden sollen. Am Ende entsteht eine Befehlskette, die etwa wie folgt aufgebaut ist: „Jedes Mal, wenn ein Dokument in den Ordner „Kindle-Bücher“ gelegt wird, wandele dieses um und versende es an meine Kindle-Mailadresse.“ Geben Sie anschließend Ihre Kindle-Mail-Adresse ein und darunter eine Mail-Adresse, die Sie (bei Amazon) als Absender autorisiert haben. Wählen Sie außerdem „Send via WiFi only“ und die automatische Konvertierung der Datei in ein Kindle-freundliches Format.

 

Schritt 4: erarbeitung abschließen

Klicken Sie danach auf „Aktion hinzufügen“ und abschließend auf „Fertig“. Von nun an genügt es, eine Datei einfach in den Kindle-Ordner der Dropbox zu ziehen. Nach wenigen Minuten ist diese auf Ihrem Kindle. Um den Dienst zu pausieren, wählen Sie „Stop automation“; wenn Sie komplett darauf verzichten möchten, vergessen Sie nicht, auch die Autorisation bei Dropbox (auf der Dropbox-Webseite unter „Einstellungen“ – „Sicherheit“) zu löschen! Der Dropbox-Automator arbeitet übrigens mit www.Online-Convert.com zusammen und konvertiert die Dateien somit in das MOBI-Format.

 

 

 

Dateien an den Kindle senden
(per Kindle-Mail)

Sie können auch E-Mails an Ihren Kindle senden. Zwei Punkte sind dabei allerdings zu beachten: Der Kindle öffnet nur Dateianhänge. Das heißt, dass alles zwischen Betreffzeile und Anhang nicht dargestellt wird. Nur der Text in Anhängen wird angezeigt. Und zweitens: Der Kindle kann nur E-Mails von Personen empfangen, die vorher bei „Mein Kindle“ autorisiert wurden.

Wenn Sie Ihre Kindle-Mail-Adresse herausfinden oder ändern wollen, benötigen Sie die Online-Schaltzentrale „Mein Kindle“; wählen Sie hier „Persönliche Dokumente-Einstellungen“ aus. Nun können Sie beliebige E-Mail-Adressen in die E-Mail-Liste für genehmigte persönliche Dokumente eintragen – diese dürfen Ihnen dann E-Mails schicken. Standardmäßig ist die Archivierung aktiviert. Wenn Sie wollen, dass Ihre E-Mails nicht länger als 60 Tage gespeichert werden, stellen Sie diese Funktion auf „Aus“.

Welche Formate der Kindle darstellen kann, entnehmen Sie am besten dem Insider-Tipp weiter oben („Unterstützte Dateiformate“). Der Anhang der Datei muss in einem dieser Formate vorliegen, andernfalls kann er nicht dargestellt werden. Um die Datei kleiner zu machen, kann auch eine Zip-Datei, also ein Archiv, verschickt werden. Der Kindle entpackt es beim Empfang automatisch.

Einschränkungen

Der Versand per Mail ist praktisch, unterliegt jedoch einigen Einschränkungen. Die Zahl der Anhänge ist auf 25 begrenzt und die Dateigröße darf (insgesamt) maximal 50 Megabyte betragen. Wenn Sie ein PDF-File per E-Mail verschicken, geben Sie in die Betreffzeile „convert“ (ohne Anführungsstriche) ein. Der Kindle transformiert die Datei dann in ein für ihn einfacher handzuhabendes Format.

Bei eingeschaltetem WLAN bekommen Sie die E-Mails automatisch. Sie müssen diese also nicht erst abholen. Tritt ein Fehler auf, erhalten Sie eine E-Mail an Ihre bei Amazon angegebene normale E-Mail-Adresse, in der der Fehler beschrieben ist.

 

 

Insider-Tipp: Eigene Dokumente bei Amazon

"Persönliche Daten sind alle, die nicht über Amazon gekauft wurden.

“Persönliche Daten” sind alle, die nicht über Amazon gekauft wurden.

E-Mails, genauer gesagt: deren Anhänge, gehören in der Amazon-Welt zum Bereich „Persönliche Dokumente“. Ein „Persönliches Dokument“ ist grundsätzlich alles, was nicht bei Amazon gekauft wurde.

Das können also Textdokumente, Fotos, aber auch Amazon-fremde Bücher sein. Ob diese per Browser-Plugin, per USB oder anderweitig auf Ihren Kindle gelangt sind, spielt keine Rolle. Erkennbar sind solche Dateien an dem Schriftzug „Persönlich“ im unteren Teil des Covers.

Wenn die Archivierung persönlicher Dokumente eingeschaltet ist (unter persönliche Dokumente-Einstellungen bei „Mein Kindle“ zu finden; standardmäßig ist sie aktiviert), wandern persönliche Dokumente in Ihre Bibliothek bei „Mein Kindle“. Von dort aus kann man sie wie ein Buch behandeln. Was aber nicht geht: Die Dokumente lassen sich weder in der PC-App noch im Cloud-Reader betrachten, selbst wenn es sich um Mobi-Bücher handelt. Man kann die Dokumente aber an einen Kindle schicken, auf den PC herunterladen oder endgültig löschen. Auf dem Kindle selber werden sie – je nach Dateityp – wie Bücher behandelt. Einige lassen sich sogar in Sammlungen integrieren.

Die Speichermenge für persönliche Dokumente (online) ist endlich, mit fünf Gigabyte aber mehr als ausreichend bemessen. Gegen Aufpreis kann man den Speicher auf bis zu einem Terabyte vergrößern.

 

 

Versanddienste

Wer häufig im Internet unterwegs ist und dort auch längere Artikel liest, wird schnell den Wunsch verspüren, diese auf seinen E-Book-Reader zu übertragen. Mehrere Internetdienste haben sich zu diesem Problem Gedanken gemacht – und Lösungen gefunden !

Der bekannteste und wohl beliebteste Dienst für den Kindle heißt „Instapaper“. Instapaper funktioniert im Prinzip genauso wie die „Send to Kindle“-Erweiterung von Amazon für den Browser. Instapaper hat aber den Vorteil, dass es mit jedem Browser funktioniert.

Registrierung und Einrichtung

Das Prinzip ist einfach, aber wirksam: Wenn Sie am PC beim Surfen im Internet einen interessanten Artikel finden, können Sie diesen an Instapaper versenden, wo der Artikel automatisch und passend für den Kindle formatiert an Ihren E-Book-Reader weitergeleitet wird.

Damit das klappt, müssen Sie aber zunächst einen kostenlosen Account auf der Seite von Instapaper (www.instapaper.com) anlegen. Danach muss Instapaper konfiguriert werden: Einfach die E-Mail bei „Mein Kindle“ freigeben, eigene Adresse angeben und schon können Sie Artikel speichern und versenden. Instapaper stellt dazu ein sogenanntes „Bookmarklet“ bereit, welches in der Lesezeichenleiste des Browsers abgelegt wird und beim Aufruf eines interessanten Artikels nur noch angeklickt werden muss.

Die große Stärke von Instapaper ist, dass damit Werbung und andere unerwünschte Erscheinungen, die das Lesevergnügen trüben, herausgefiltert werden. Man sollte nicht erwarten, dass das immer hundertprozentig klappt, aber die Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen und funktionieren in der Regel weitaus besser als die vergleichbarer Angebote – das ist auch der Grund, warum es Instapaper in relativ kurzer Zeit zum beliebtesten „Read later“-Service gebracht hat. Von Instapaper stammt auch die Seite http://thefeature.net, die täglich die am häufigsten verschickten Instapaper-Artikel auflistet.

Basis- und Premium-Version

Instapaper ist kostenlos, allerdings gibt es auch eine „Subscribe“-Funktion, die mit 30 Dollar pro Jahr (zirka 2,30 Euro pro Monat) zu Buche schlägt und besondere Features bereithält. Der Vorteil von Instapaper ist auch, dass es Versionen für viele weitere Plattformen gibt, darunter Apps für das iPhone und Android-Handys. Mögliche Alternativen sind sendto­reader.com, klip.me und getpocket.com.